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01.04.2015

Mehr Sicherheit für Gasmotoren und Chlorgasverdichter – mit einem neuem ICP-Gerät dem Chlor auf der Spur

SPECTRO-ARCOS findet mehr als 30 Elemente

Ab sofort und ohne Aufpreis weist OELCHECK auch den Gesamtchlorgehalt bei der Untersuchung von Gas­motorenölen und Verdichtern aus! Sondergase wie Klärgas oder Biogas bzw. Prozessgase in der chemischen Industrie können, im Gegensatz zu Erdgas oder Flüssiggas, chlor- oder siliziumhaltige Beimengungen enthalten. Gelangen diese Verunreinigungen über die Brenn- oder Verdichtungsgase in das Öl, kann Chlor korrosiven oder Silizium abrasiven Verschleiß verursachen.
Der OELCHECK Laborbericht zeigt die entsprechend erhöhten Verschleißwerte. Um deren Ursache zu erklären wurde Silizium im OELCHECK Labor schon immer standardmäßig ermittelt. Nun kommt der Gesamtchlorgehalt hinzu! Mit Hilfe der optimierten OELCHECK Analysen für Gasmotoren und Verdichter werden Sie so umfassend über die Ursachen für drohende Motorschäden informiert, dass Sie noch schneller gegensteuern können. Während der Silizium­wert schon immer ermittelt wurde, konnte der Chlorgehalt nur in Ausnahmefällen und mit auf­wändigen und kostspieligen Verfahren bestimmt werden. Zusätzlich zu den drei bisherigen Geräten für die Elementbestimmung haben wir Ende 2014 ein ICP-Gerät der neuesten Generation in unserem Labor installiert. Eine sehr hohe, aber überaus sinnvolle Inves­tition! Das neue ICP-Gerät ermittelt die Konzentration von mehr als 30 Elementen und weist gleichzeitig in seiner speziell gestalteten Optik mittels eines CCD-Chips den Gesamtchlorgehalt präzise nach.
Mit diesem Chlor-Gesamtwert kann zwar nicht zwischen schädlichen wasserlöslichen Chloriden, die im Wesentlichen das Korrosionsrisiko darstellen, und ungefährlichen Chlorverbindungen unterschieden werden. Doch mit einer Trendbeobachtung lässt sich leicht feststellen, ob sich der Chlorgehalt gefährlich verändert hat. Obwohl das Risikopotential von Chlor bekannt ist, haben die Gasmotoren- und Ölhersteller bisher noch keinen Grenzwert für Chlor definiert. Basierend auf unserer Erfahrung haben wir uns entschlossen, den Gesamtchlorgehalt im Laborbericht aufzuführen, wenn der Wert 30 mg/kg überschreitet. Bei extrem hohen Werten von über 800 mg/kg weisen wir auf mögliche Probleme hin, die im Zusammenhang mit Chloriden auftreten können. Gleichzeitig werden dann die Werte für Verschleißmetalle (wie Eisen, Kupfer, Aluminium, Blei und Zinn) in Verbindung mit veränderten Säurewerten (AN, BN, i-pH) im Hinblick auf korrosionsbedingte Veränderungen besonders kommentiert.
Bei Turboverdichtern, die als Chlorgaskompressoren betrieben werden, kann der Übertritt von Chlor in den Ölkreislauf nicht ausgeschlossen werden. Auch für die Analyse der in solchen Kompressoren eingesetzten Turbinenöle bietet die Chlorbestimmung Hinweise auf eine gefährliche Kontamination durch Chlor.


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